Red Emerald
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Red Emerald

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 Wohngemeinschaft

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Gabriel Neil Varius
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BeitragThema: Wohngemeinschaft   Wohngemeinschaft I_icon_minitimeDi Jan 31, 2012 8:50 pm

Eine große Wohnung mit sieben Zimmern und drei Bädern, sogar zwei Küchen sind dort. Derzeit sind vier der Zimmer belegt, eines wird als Gästezimmer benutzt. Ein großer Balkon und eine Dachterrasse sorgen für Ausweichmöglichkeiten.
In der Wohngemeinschaft leben Doki-to Chiwasa, der Leiter des Forschungslabores für Heilmittel und -pflanzen, Mikawe Lan, Forscher für Anomalien und Risse zum Abyss, Lurusia Teno, ein Kollege von Mikawe und auch Gabriel Neil Varius, ehemaliger Forscher im Bereich der Naturwissenschaft und Heilmittel. Es herrscht immer Aktion in der Wg, wer also auf der Suche nach einem ruhigen Plätzchen ist, ist hier falsch.
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BeitragThema: Re: Wohngemeinschaft   Wohngemeinschaft I_icon_minitimeDi Jan 31, 2012 9:46 pm

First Post:



"Dokiiii!", rief Lurusia und versteckte sich hinter Doki-to, welcher sogleich einen Schlag von Gabriel abwehrte und ihn giftig anblickte. "Verpiss dich, Doki-doki! Ich will dem verdammten Zwerg den Kopf abreißen!" Lurusia verdrückte sich in sein Zimmer und Doki-to hielt Gabriel fest, der ihm hinterher rennen wollte. "Lass mich... GRAAH!" Auch Gabriel ging nun in sein Zimmer, knallte die Türe zu. Lurusia liebte es, Gabriel zu ägern bis dieser ausrastete. Still verzog sich Gabriel in das Bett, auch wenn es noch Mittag war, er hatte einfach keine Lust. Seltsamerweise schlief er auch rasch ein.
In der Nacht jedoch wurde er von Mikawe geweckt. Knurrend sah er zu ihm. Mikawe war ziemlich kindlich, benahm sich wie fünf obwohl er zweiundzwanzig war. "Gabriel.. Ich kann nicht schlafen...", sagte er und sah Gabriel mit traurigem Blick an, welcher sich eiskalt umdrehte, nichts sagte. Mikawe krabbelte auf das Bett, legte sich zu Gabriel, der nur knurrte. "Wehe du machst dich breit, dann schmeiß ich dich aus dem Bett.", sagte er nur und schlief wieder ein, merkte nicht, wie er von Mikawe als Teddy missbraucht wurde.
Am nächsten Morgen gab es beim Frühstück erstmal zoff. Der verwöhnte Macho Doki-to lies sich bedienen und meckerte dann auch noch, es sei das falsche. Gabriel knallte die Tür auf, merkte nicht, dass Mikawe noch immer an ihm klammerte. "HÖR AUF HIER RUMZUBRÜLLEN DU ARSCHLOCH!" - "Wer brüllt hier....", kicherte Lurusia und fing sich einen giftigen Blick von Gabriel. Doki-to zuckte nur mit den Schultern. "BEWEG DEINEN FAULEN ARSCH ZUM LABOR, DU HAST SCHICHT DU PENNER!" Er trat Coki-to von seinem Sessel welcher dofort die Knarre an Gabriels Kopf hielt, Mikawe begann zu weinen, weswegen beide aufhörten. "Hör auf zu flennen!", keifte Gabriel giftig und setzte Mikawe ab, ging in sein Zimmer, knallte abermals, wie jedes Mal, die Türe zu.
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BeitragThema: Re: Wohngemeinschaft   Wohngemeinschaft I_icon_minitimeDo Feb 02, 2012 2:00 am

In seinem Zimmer sah Gabriel einfach aus dem Fenster, welches keine Scheibe mehr hatte, sondern einfach nur ein Gitter davor. Die Scheibe war schon lange kaputt, aber das interessierte Gabriel wenig. Eher war es besser. Gabriel hatte sie kaputt gemacht, da er geschlossene Räume hasste, und immer wenn er auf 180 war sprang er aus dem Fenster, weswegen Doki-to ein Gitter davor gemacht hatte, dass Gabriel sich nicht wieder verletzte. Seufzend wand er den Blick auf ein kleines Kästchen, welches er in die Hand nahm. Seine Miene verfinsterte sich, er knurrte und warf das Kästchen gegen die Wand, raufte sich die Haare während er sich auf das Bett fallen lies. "Kuso...", knurrte er. Mikawe ging in das Zimmer, sofort schnellte Gabriel auf und schrie ihn an, er solle gefälligst klopfen, er war erschrocken. Mikawe lies vor Schreck das Tablett fallen, doch fing Gabriel es noch rechtzeitig auf, damit nichts verschüttete oder umfiel, kauptt ging. "Entschuldigung, Gaga...." Mikawe nahm das Tablett und stellte es auf den Tisch, Gabriel seufzte nur, keifte Mikawe an, er solle vorsichtiger sein. Dann ging er an den Tisch und aß etwas, Mikawe hatte den Raum wieder verlassen. Er hatte das Essen extra abkühlen lassen, da Gabriel heißes Essen nicht mochte. Auch nicht, wenn es lauwarm war, es sollte einfach kalt sein. Solange es kalt war aß er fast alles. Sobald er fertig gegessen hatte brachte er das Tablett weg, merkte, wie alle schon aus dem Haus waren. Ohne darüber nachzudenken lies sich Gabriel auf die Couch fallen, machte den Fernseher an, aber sah nicht hin, denn er blickte einfach nur stumm an die Decke. "Langweilig...", sagte er, wie jedes Mal wenn er allein zuhaus war. "Wird Zeit für 'nen neuen Mitbewohner..." Die Miete in dem Haus war hoch, gerade noch so konnten sie diese Bezahlen. Wenn Gabriel nicht manchmal noch im Labor aushalf ging es gar nicht. Fluchend lies er sich einfach Wasser in die Wanne, sobald sie voll genug war schmiss er sich einfach rein. Die Tür hatte er offen gelassen, schließlich hasste er komplett geschlossene Räume. Er sah mit angepisstem Blick an die Decke. Niemand konnte sich vorstellen, was für einen Hass er gegen den Kouryuu seiner eigenen Welt hatte, wie gerne er ihn einfach töten wollte. "KUSO!", schrie Gabriel und hiefte sich aus der Wanne, lies das Wasser ablaufen und schnappte sich einen Bademantel, zog ihn über. "Wenn ich Zeit habe über dieses Arschloch nachzudenken kann ich auch etwas anderes machen!", fauchte er. Er ging in eines der 'leeren', unbewohnten Zimmer, für den nur er den Schlüssel hatte. Darin befanden sich einige Forschungsobjekte. Der Raum war gewaltig erhitzt für die Verhältnisse von Blue Amethyst, das Klima glich dem auf Red Emerald. Auch die Lichtverhältnisse waren der Gegenwelt gleich. Er ging zu den Pflanzen, umsorgte sie, nahm Proben und analysierte sie. Nach einigen Stunden verschloss er den Raum ordentlich wieder, versteckte den Schlüssel. Zwar hatte er gesagt, er forschte nicht mehr, doch tat er es dennoch. Er setzte sich wieder auf die Couch, genau pünktlich, denn Lurusia knallte die Haustüre auf und meckerte mit Mikawe, dass dieser das Experimant versaut hatte. Mikawe ging zu Gabriel und lehnte sich an dessen Seite, Gabriel schnaufte nur angepisst. "Beutzt mich nicht immer als Lehne!", fauchte er als Lurusia es auch noch wagte sich an ihn zu lehnen, nur halt auf die andere Seite.
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BeitragThema: Re: Wohngemeinschaft   Wohngemeinschaft I_icon_minitimeDo Feb 02, 2012 5:11 am

Sobald Doki-to auch nur die Tür öffnete und den Mund aufreißen wollte trat Gabriel ihn gegen die nächste Wand, schmiss den Besen nach ihm. "Du bist dran mit der Einfahrt! Also hurtig!", keifte er und Doki-to warf den Besen weg, ging hinein und setzte sich auf seinen Sessel, sagte nichts, tat nichts. Gabriel kochte langsam, es pisste ihn an, das Doki-to derartig eingebildet war. "DOKI!!!!" Er packte Doki-to am Kragen und riss ihn hinauf, schlug ihm erst einmal mit aller Kraft in das Gesicht. Lurusia lachte sich schlapp, Mikawe versuchte, Gabriel zu beruhigen. "I...ich mache das schon, wen Doki nicht möchte." - "HÖR AUF DAS DIENSTMÄDCHEN ZU SPIELEN!", knurrte Gabriel aggressiv. Wieder packte Gabriel Doki am Kragen, schmiss ihn aus der Wohnung. "Entweder du machst jetzt die verfickte Einfahrt sauber oder du kommst hier nicht mehr rein!" Er knallte die Tür zu, war aber selbst auch noch raus gegangen. Zielstrebig ging er in die Garage, setzte sich in sein Auto und zog die Brille an ehe er sich anschnallte und los fuhr. Wenn man dachte Gabriel war ein rücksichtsloser Fahrer hat falsch gedacht, er fuhr für normale Verhältnisse noch recht vorsichtig. Da er auf dem linken Auge blind war hatte er in seiner Brille einen kleinen Sensor, der ihn warnte wenn ein Auto von links kam. Gabriel war angepist und brauchte jetzt einfach mal Abkühlung, weswegen er einfach mal schwimmen ging.

tbc: Schwimmbad von Lorenzak
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BeitragThema: Re: Wohngemeinschaft   Wohngemeinschaft I_icon_minitimeDo Feb 02, 2012 6:23 am

cf: Schwimmbad von Lorenzak

Wütend knallte Gabriel die Tür vom Auto auf und auch wieder zu, schloss das Garagentor und ging in die Wohnung. Dort knallte er zur Begrüßung auch erstmal die Tür auf, sah zu Lurusia. "Ich hab' Hunger...", fauchte er. "Okaeri.", sagte Mikawe und legte Gabriel ein Handtuch über den Kopf. "Ah, danke.", sagte Gabriel stumpf und rubbelte sich die Haare trocken. Lurusia stellte solange das Essen bereit, das für Gabriel stellte er kurz in den Kühlschrank bis es abgekühlt war. Sie aßen gemeinsam am Tisch, Gabriel durfte sich anhören was passiert war, sagte dazu aber nichts. Da Doki das getan hatte was er sollte und Mikawe nicht wieder von Lurusia geärgert wurde war ihm das meiste recht, solange er aus dem Spiel blieb. "Gaga, ist etwas passiert?", frug Mikawe besorgt und sah Gabriel auch dementsprechend an. Gabriel seufzte nur, erzählte ihnen, das er vielleicht nach Red Emerald zog. "WAAS!?!", riefen Lurusia und Mikawe im Chor, Mikawe fing sofort zu weinen an. "Heul jetzt ja nicht..." Gabriel stand angesickt auf, ging in sein Zimmer und knallte, mal wieder, die Tür.
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BeitragThema: Re: Wohngemeinschaft   Wohngemeinschaft I_icon_minitimeFr Feb 03, 2012 7:41 am

Mikawe ging am Abend, wie jedes Mal, zu Gabriel. "Gabriel... Ich kann schon wieder nicht schlafen. Ich hatte einen ganz üblen Alptraum." - "Das kommt davon, wenn man über die Risse forscht und die halb zerfetzten Leichen, wenn man es mal nicht geschaft hat sieht..." Sofort zuckte Mikawe zusammen, weinte bitterlich und rannte Gabriel in den Arm. Dieser zischte, bereute es, das er es gesagt hatte. Er selbst hatte miterlebt wie es aussah wenn man es nur halb durch den Raumriss schaffte. Während der noch lebende, halbe Körper noch zuckte und langsam alle Lebenszeichen stoppten hörte man qualvolle Schreie. "Mikawe, das ist nichts für dich. Hör auf damit." Mikawe schüttelte den Kopf. "Ich muss. Wenn ich es nicht tue, wer dann? Ich kann nicht zulassen das andere das sehen." Gabriel schlug Mikawe auf den Hinterkopf. "Du machst dich damit nur kaputt. Geh schlafen..." Leicht nickte Mikawe, legte sich auf Gabriels Bett. Dieser war es schon gewohnt, mit Mikawe ein Bett zu teilen, es machte ihm nichts aus. Außerdem hatte er nie viel Platz gebraucht, selbst ein einfaches Bett war ihm zu groß. Bis auf bei seiner Körpergröße, das war das einzige Problem. Er packte noch ein paar Sachen zusammen, wollte sich morgen schon um den Umzug kümmern. Wenn Gabriel etwas vor hatte dann zog er es auch durch. "Du gehst wirklich, hm?" Mikawe sah ihn traurig an. Gabriel nickte nur stumm. "Du sollst schlafen.", fauchte er dann und Mikawe versteckte sich unter der Decke, Gabriel seufzte und legte sich ebenfalls auf das Bett, knurrte, als Mikawe sich einmal mehr an ihn heftete und Gabriel als Teddy missbrauchte.
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BeitragThema: Re: Wohngemeinschaft   Wohngemeinschaft I_icon_minitimeFr Feb 03, 2012 10:34 am

Am Morgen war Gabriel der erste, der wach war. Er hatte seinen Kram bereits in sein Auto gepackt und bereits rumtelefoniert, ob er irgendwo unterkommen konnte. Bei einem alten Bekannten der in Red Emerald lebte, dem er seine Daten anvertraut hatte lies ihn bei sich wohnen bis Gabriel etwas anderes hatte. Seufzend lies er sich auf die Couch fallen, wirkte angepisst. Mikawe kam verschlafen aus dem Zimmer, musterte Gabriel. "Wann wirst du fahren?" - "Noch heute. Ich will so schnell wie möglich hier weg. Verbrennt alles in dem Zimmer dort hinten. Ich werde euch das Geld zum renovieren schicken." Er stand auf und ging zum Kühlschrank, nahm sich etwas Schokolade heraus und aß sie, räumte den restlichen Kram ein und warf ihn in das Auto. "Wo kommst du unter, kann ich dir hel.." - "Mimi, danke, aber du brauchst nichts zu tun. Ich werde fürs erste in Prismania leben, wenn sie mich überhaupt dorthin lassen. Ah, da fällt mir ein..." Er fuhr die Klinge aus der Prothese und entfernte sie, damit sie nicht auf dumme Gedanken kamen. Er winkte Mikawe nur zum Abschied, welcher sogleich bitter zu weinen begann und zu Doki rannte, sich bei ihm fest hielt. "Mein Gott, tu' nicht gleich so als würde ich sterben." Still setzte sich Gabriel in das Auto, machte sich auf den Weg nach Tepazial.

tbc: Tepazial - Abysstor
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