Red Emerald
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Red Emerald

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 Das Kaurma Gebirge

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Yuren Saitou
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Yuren Saitou

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BeitragThema: Das Kaurma Gebirge   Das Kaurma Gebirge I_icon_minitimeSo Dez 04, 2011 3:15 am

Das Kaurma Gebirge erstreckt sich quer über den größten Kontinent Emeralds und umgibt einen Teil von Prismania. Sie sind eine beliebte Sehenswürdigkeit, doch gleichzeitig auch ein sehr gefährlicher Ort für Reisende oder ähnliches. Für jene die Herausforderungen suchen jedoch, ist es der reinste Himmel. Die Berge und Täler erstrecken sich bis zu 19.020 Meter über, und 2839 Meter unter dem Meeresspiegel. Außerdem durchzieht ein Langer Fluss das Gebirge, der Kaurma-Fluss.
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Zen Raito Aku Light
RE - Himmelsgeist
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Zen Raito Aku Light

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BeitragThema: Re: Das Kaurma Gebirge   Das Kaurma Gebirge I_icon_minitimeDo Dez 15, 2011 6:16 am

cf: Reavers Wohnung

Zen hatte lange gebraucht, um im Kaurma Gebirge anzukommen, doch schaffte er es sicher. Er hatte sich manchmal kutschieren lassen, durch seine innere Drama-Queen hatte er es geschafft, sich Verpflegung und Unterkunft umsonst zu beschaffen.
Als er dann im Kaurma Gebirge war suchte er also nach Mura.
Zen schnaufte erleichtert aus, als er das Haus endlich fand, in dem der alte Mann lebte. Er ging zu dem Haus und trat ein. "Ahm... Hallo?", hauchte er und bekam eine Gänsehaut, da es oben auf den Bergen doch schon etwas kalt war. Als er plötzlich eine Hand auf seiner Schulter bemerkte sprang er nach vorn und drehte sich um, blickte mit geweiteten Augen auf den Kerl. "Was willst du hier, Knirps?", sagte der alte Mann mit fester Stimme. Zen blickte ihn noch immer etwas perplex an. Kurz schloss er die Augen und richtete sich ordentlich auf, lächelte arrogant zu dem Mann, Mura. "Du musst Mura sein, hm? Reaver hat sie empfohlen, könnte man sagen." Mura musterte Zen intensiv, schnaufte dann. "Steck dein blödes Grinsen weg, das geht mir auf die Nerven." Angepisst knurrte Zen. "Nun, das ist mir egal. Ich tue, was mir passt!" - "Wenn du tust was dir passt wie soll ich dich dann trainieren, deswegen bist du doch hier, oder?" Zen verschränkte die Arme vor der Brust, blickte schmollend zu Mura. "Ja. Mein Ziel ist es, in maximal, und wirklich nur MAXIMAL zehn Jahren Himmelsgeist zu werden..." - "Schmink dir das ab, nimm dir etwas mehr..." - "NEIN!" Mura schlug Zen auf den Kopf, welcher nur überrascht ächzte. "Unterbrich mich nicht!" Zen lachte. "Mal schauen, wir gut ihr mich trainieren könnt, wenn ihr doch meint, dass ich es in den zehn Jahren nicht schaffe könnt ihr nicht so gut sein." Zen hoffte, ihn damit etwas provozieren zu können, doch ging das wohl nach hinten los. "Dann such dir doch einen anderen Lehrer, ich muss gar nichts, Kurzer." - "ICH BIN NICHT KURZ!" Mura lachte. "Dein Temperament ist ja schonmal gut..." Zen schloss die Augen und kniete zu Boden, verneigte sich tief. "Bitte..." - "Bitte was, Knirps...?" Innerlich fluchend kniff Zen die Augen zu. "Bitte unterrichtet mich. Trainiert mich, damit ich mein Ziel erreichen kann und endlich meinen Beitrag zum Frieden der Welt geben kann." Mura lächelte, wenn auch nicht belustigt. "Du darfst zur Probe hier bleiben. Was dann passiert... Wir werden es sehen. Sei dankbar, Knirps." Mit einem breiten Lächeln blickte Zen zu Mura, seine Augen funkelten. "Bin ich, ich bin dankbar, vielen, vielen Dank!" Zen sprang auf und umarmte Mura, welcher nur seufzte. "Du kannst dich ja erstmal ausruhen oder etwas essen..." - "Ich würde es... AU!" Wieder hatte Mura Zen auf den Kopf geschlagen. "Nochmal, unterbrich mich nicht." - "Ja, entschuldige...", knurrte Zen und rollte mit den Augen. "Also, was würdest du?" - "Ich würde es begrüßen, eher gleich mit dem Training anzufangen." Nun verdrehte Mura die Augen. "Wenn du gleich am ersten Tag zusammenbrichst nützt dir das auch nix." Zen nickte, wurde dann zu Mura zum Tisch geführt und er gab ihm etwas zu essen, was Zen noch nie zuvor gesehen hatte und am liebsten nicht essen würde. Doch zwang er es sich hinein und hätte fast gekotzt. "Was für ein Trainig ist das, wenn ich befürchten muss am ersten Tag zusammen zu brechen?" Mura sagte nichts, er lächelte nur. Dann lachte er, doch sagte weiterhin nichts. Eine Gänsehaut zierte Zens Körper, wenn auch dieses Mal nicht von der Kälte.
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Zen Raito Aku Light
RE - Himmelsgeist
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BeitragThema: Re: Das Kaurma Gebirge   Das Kaurma Gebirge I_icon_minitimeDo Dez 15, 2011 7:00 am

---------------------- 9 Jahre Später --------------------

Zen lies schnaufend das Feuerholz fallen, Mura seinen Stapel direkt daneben. "Wie eh und je hast du keinerlei Ausdauer. Da hilft kein Training der Welt." - "NAARGH! Hör auf zu nörgeln! Is' ja nicht auszuhalten!" Zen lachte und blickte zu Mura, welcher Zen auf den Kopf pattete. "Aber du hast dich gut gemacht, dafür, dass zu am Anfang so eine Zicke warst, die du nun noch immer bist." - "Heh, ich fühle mich geehrt von deinen Worten, Mura. Aber du bist auch noch ohne, kleiner Mann." - "Steck jetzt nicht mit dem Kopf in den Wolken, nur weil du ein bisschen gewachsen bist." Zen lachte wieder. Er stand auf und Mura schüttelte den Kopf. "Ich freu mich schon auf die Ruhe, sobald du weg bist." - "Gib's zu, du wirst einsam ohne mich sein." - "Ja, und ich habe doch gerade noch gesagt, dass ich mich darüber freue!" Schnaufend sah Zen zu Mura. "Du wirst mich nicht vermissen, kleiner Mann?" Mura schlug Zen auf den Kopf, musste dafür leicht springen. "Irgendwie schon, vielleicht ein kleines bisschen." Zufriden grinste Zen, schmiss etwas Feuerholz in den Kamin. "Mach mal das Essen. Dann wird das halt deine letzte Tat als mein Schüler sein. Schließlich hast du ein Treffen in Ozeania, nicht?" Zen nickte, ging zum Herd und setzte das Wasser auf, gab ein paar Zutaten dazu, die sie in ihrem vorigem Marsch eingesammelt hatten. "Es scheint ganz so." Er blickte lächelnd zu Mura. "Du wirst mir auch fehlen. Besonders dein Gemotze." Mura setzte sich an den Tisch und seufzte. "Werd nicht sentimental. Sonst setzts was." - "Uh, eine Abschiedsstandpauke hört sich doch nicht schlecht an!", kicherte Zen. "Pass auf dass ich dir dein Zöpfchen nicht abschneide, Rapunzel." Zen lachte. Über die neun Jahre, die er nun mit dem Training verbracht hatte waren seine Haare ziemlich lang geworden, gingen ihm nun bis zu den Knieen.
Als das Essen fertig war stellte Zen es auf den Tisch und Mura stellte Teller und Besteck hin, auch etwas zu trinken. Sie aßen in Ruhe und nach dem Essen unterhielten sie sich noch etwas, gen Abend ging Zen dann los. Mura hatte ihm kein Lebwohl gewünscht, nicht einmal viel Erfolg. Er war davon überzeugt, dass Zen es schaffte, alles Gut gehen würde.

tbc: Ozeania - Saal der Himmelsgeister
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Nisei Skein

Nisei Skein

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BeitragThema: Re: Das Kaurma Gebirge   Das Kaurma Gebirge I_icon_minitimeFr Okt 11, 2013 4:32 am

FIRST POST

Nisei gähnte etwas, während er sich auf den Hintern fallen lies und in den Himmel blickte. Sein Atem bildete eine kleine weiße Wolke, jedesmal wenn er ausatmete. Es war kalt. Kein wunder, wenn man mitten in einem Gebirge die Berge hinauf kletterte. Nisei lies sich nach hinten fallen, auf den Boden und blickte müde in den Himmel. Durch seine Weiße Kleidung fiel er in dem Schneebedecktem Feld nicht auf. Er war etwas müde, weil er nun schon seit Tagen über das Gebirge rannte und Dämonen abschlachtete. Er hatte das Siegeltor noch nicht erreicht, dass Tor aus welchem die Dämonen in die Menschenwelt gelassen wurden. Tore, die Minon quer über der ganzen Welt öffnete. Nisei schlief leicht ein, kuschelte sich dabei in seine Jacke. Nach ein paar Stunden des Schlafes, wachte er wieder auf und blickte in den Himmel, setzte sich auf. Er brauchte nicht lange, bis er hellwach war, sich aufrichtete, den Schnee abklopfte und sich wieder in Bewegung setzte. Am liebsten würde er ja den Berg in Flammen setzen, weil es ihm zu kalt hier war, aber naja, das würde den Menschen wahrscheinlich nichts gutes tun. Nisei stapftezu dem Tor, schloss jenes wieder und schlachtete die Dämonen ab, die sich drum herum befanden. Er wollte schnellstmöglich wieder von dem Berg runter, weil es so kalt war, und er kaltes Wetter nicht ausstehen konnte. Naja, außer Regen, aber den empfand er nicht wirklich als kalt. Nisei rutschte den Berg hinab, stapfte wieder einige Stunden und Tage durch das Gebirge, ehe er weit entfernt eine kleine Stadt entdeckte. Er streckte sich. "Mhm.", entschied sich dann zu jener zu gehen und etwas zu essen und einen warmen Schlafplatz zu suchen. Vielleicht konnte er ja auch irgendwo aushelfen und sich Geld dazu verdienen.

tbc: Kleinstadt - Velior
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